Mit 'Cup-Song' und 'Summer Holiday' stimmten Chor und Band ihre neuen Mitschüler schon einmal auf die kommenden Sommerferien ein.
  • Ein 'Satzzeichenspiel' erklärt spielerisch die Funktionen der Satzzeichen
  • Die neuen Mitschüler und ihre Klassenlehrer auf der Bühne
  • Mit 'Cup-Song' und 'Summer Holiday' stimmten Chor und Band ihre neuen Mitschüler schon einmal auf die kommenden Sommerferien ein.

Aufnahmefeier für die neuen Fünfer 2013

„Welcome everybody“

„Die neuen Fünfer sollen noch im alten Schuljahr Lehrer, Mitschüler und Schulgebäude kennen lernen“, so begrüßte Schulleiter Helmut Kaiser Eltern und Kinder. Nach der Schnupperrunde gab es ein Buffet und erste Kontakte in entspannter Atmosphäre.

Chor und Band unter der Leitung von Sonja Szkopp begrüßte die jungen Gäste per Handschlag mit „Welcome everybody“. Das Trio Mia Schmidt, Nadine Schaffroth und Tom Schmidgall moderierte professionell durch das kurzweilige Programm.

Schulleiter Helmut Kaiser versicherte in seiner Begrüßungsrede, „alle wollen dafür sorgen, dass sich die Neuen problemlos im neuen Schuljahr zurechtfinden. Niemand soll verloren gehen, alle sind willkommen.“
Ein Programmpuzzle aus Liedern, Spielen und Tänzen zeigte, wie gut die aktuellen Fünfer in diesem Schuljahr schon zusammengewachsen sind. Unter dem Nachhall des Songs „Tage wie diese“ versammelten sich alle neuen Fünfer auf der Bühne und Schulleiter Helmut Kaiser teilte sie den neuen Klassen zu.
Knut Heinig reihte seine sieben Hauptschüler um sich und äußerte: „Ich wünsche euch eine harmonische Zusammenarbeit mit den Schülern aus Klasse 5 und 6.“ Gudrun Kronmüller scharte die R5a (28 Schüler) um sich und wünschte sich für die Zukunft „jede Menge Spaß, viel Gemeinschaft und Freundschaften sowie eine nette Lernatmosphäre.“ Die Klasse R b (26 Schüler) führt Sibylle Weiß. Sie wünschte ihren Schülern „einen guten Start und jeden Tag ein Lächeln im Gesicht.“
„Alle Lehrer werden verstärkt auf mehr Individualisierung und unterschiedliche Niveaustufen achten, damit kein Schüler und keine Schülerin den Anschluss verpasst“, betonte Schulleiter Helmut Kaiser. Dazu gehörten auch die vielfältigen Angebote der Ganztagesschule mit Mensa und die professionelle Hausaufgabenbetreuung sowie engagierte Schülerpaten, die den Neuen nach den Sommerferien zur Seite stehen werden.

Stichwort: Was wird eigentlich aus den Abschlussschülern der Helmut-Rau-Schule?

Realschüler tendieren zu direktem Berufseinstieg – Hauptschüler gehen weiter auf die Schule

Fünftklässler, die vor fünf oder sechs Jahren hier angefangen haben, verließen vor kurzem die Schule. Wie sieht ihr weiterer Werdegang aus? Sind alle irgendwo untergekommen? Hat sich der Besuch der Schule ausbezahlt?
Von den 68 Realschülern gehen knapp zwei Drittel direkt in die berufliche Ausbildung. Knapp ein Drittel wechselt auf ein berufliches Gymnasium. Acht Schüler nehmen eine schulische Ausbildung wie z. B. das Berufskolleg auf oder machen ein freiwilliges soziales Jahr.
Bei den 22 Hauptschülern wechselt ein Dutzend auf die Werkrealschule bzw. auf die zweijährige Fachschule mit dem Ziel der mittleren Reife. Sechs Hauptschüler nehmen eine Berufsausbildung im dualen System auf und vier beginnen ein Berufsvorbereitungsjahr.