Helmut Rau Schule Mainhardt
Begrüßung durch die Gesangsgruppe der Klasse H8
  • Im Fachraum MUM
  • Vorführung im Technikraum
  • Experimentieren im NWA-Raum
  • Alle staunen über die Zauberschrift
  • Musiklehrerin Sonja Szkopp erklärt den Schülern, wie man mit dem Smartboard arbeitet
  • Begrüßung durch die Gesangsgruppe der Klasse H8

Tag der offenen Tür März 2014

Vielfalt und Fachlichkeit am Tag der offenen Tür der Helmut-Rau-Schule

Die Helmut-Rau-Schule in Mainhardt öffnete wieder ihre Türen für Besucher. Zum Tag der offenen Tür konnten sich die Gäste einen Eindruck über das vielfältige Angebot an der Schule machen.

Am 11. März 2014 öffnete die Werkreal- und Realschule Mainhardt ihre Türen und präsentierte sich der Öffentlichkeit. Die Möglichkeit, die Helmut-Rau-Schule genauer kennen zu lernen, wurde von zahlreichen Eltern und Grundschülern am Tag der offenen Tür ausgiebig genutzt. Etwa 130 Eltern und Schüler erhielten interessante Einblicke in den Unterricht verschiedener Fächer, in das Ganztagsangebot, in verschiedene AGs und in die Mensa.

Nach einem Gesangsbeitrag der 8. Klasse der Hauptschule, unter der Leitung des Musiklehrers Gernot Fleig, wurden die Besucher durch die Schulleiterin Christine Kuhn begrüßt. Kuhn brachte in ihrer Ansprache einen wichtigen Leitgedanken der Schule zum Ausdruck: Das Kollegium der Helmut-Rau frage sich in erster Linie nicht, was Wissenschaftler postulieren, sondern vielmehr, was Schüler wirklich brauchen. „Wir sind nicht die Schule mit einer radikal veränderten Lernkultur,
bei neuen Reformen gilt es immer zu prüfen, ob dies dem Kind dient.“, so Kuhn. Für die Schule bedeute dies, Gutes zu bewahren und sich für Neues zu öffnen.
Nach der Begrüßung der Gäste begaben sich die potentiellen neuen Fünftklässler auf Entdeckungsreise mit den Lehrerinnen Sybille Weiß und Gudrun Kronmüller. Auch die Eltern wurden zu einem Rundgang durch die verschiedenen Fachräume eingeladen. Dabei erlebten alle einen interessanten Abend:
Die Schülerinnen und Schüler der Helmut-Rau zeigten vielfältige Ausstellungen, wie beispielsweise ihr Projekt zu den Römern, eine Galerie der Foto-AG oder Werkarbeiten des Wahlpflichtfachs Technik.
Im Wahlpflichtbereich MuM konnten die Besucher Gebäck verkosten, Schülernäharbeiten betrachten oder unter Mikroskopen verschiedene Stofffasern anschauen.
In Staunen wurden die Besucher durch die NWA-Experimente versetzt: Unsichtbare Schrift wurde plötzlich sichtbar, Schokoküsse quollen auf ihre vielfache Größe an, Regenwürmer wurden genauer betrachtet und Stromkreise selbst gebaut.
Neben der fachlichen Tiefe der einzelnen Fächer wurde auch der Einsatz neuer Medien im Unterricht demonstriert. Die Musiklehrerin Sonja Szkopp zeigte, wie moderner Unterricht am Smartboard funktioniert und IT-Lehrer Stefan Durst führte die Besucher durch die beachtlich ausgestatteten Computerräume.
Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: Etwa 100 Gäste nutzten die Chance, das Mensamenü zu probieren. Insgesamt verließen die Besucher gut gelaunt und mit positiver Rückmeldung die Veranstaltung.

Für alle Beteiligten war es ein erfolgreicher Tag der offenen Tür.

Dorothea Schleicher